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Mir hat die Blume Sinn niemals geblüht
Para mí nunca floreció la flor sentido
Lyrik der Gegenwart | Band 55
Hans Raimund
Olga Sánchez Guevara (Übersetzerin)

Erstveröffentlichung 01 2016 | 182 Seiten | Einband Softcover
ISBN 978-3-902157-53-6 | Preis EUR 15,00 [Reihe | Lyrik der Gegenwart]

Mir hat die Blume Sinn niemals geblüht
Veröffentlichung einer Anthologie von Gedichten von Hans Raimund aus zwei Jahrzehnten in deutscher und spanischer Sprache. Das Projekt wurde in Angriff genommen vor mehr als 10 Jahren, als nach einem Besuch der Übersetzerin Olga Sanchez Guevara in Wien, der Plan entstand, Texte des Autors ins Spanische zu übersetzen. Für die erste und weniger umfangreiche Version der Übersetzungen konnte schon damals leider kein Verlag in Kuba gefunden werden. Vor etwa drei Jahren kam es neuerlich zu einem Kontakt zwischen der Übersetzerin und dem Autor. Eine neue Version der Übersetzung, vermehrt durch Beispiele aus den in den letzten Jahren entstandenen Lyrikbänden, liegt nun vor, für deren Veröffentlichung die Übersetzerin unseren Verlag vorgeschlagen hat, da es nach wie vor unmöglich scheint, Lyrik in Übersetzung in Kuba zu veröffentlichen.

Der Autor
Hans Raimund, am 5. April 1945 in Petzelsdorf, Niederösterreich geboren, studierte Musik, Anglistik und Germanistik in Wien. Von 1972 bis 1984 arbeitete er als Lehrer; seit 1984 ist er freier Schriftsteller. Nach einem langen Aufenthalt in Duino lebt er in Wien und in Lockenhaus, Burgenland. Für seine Übersetzung eines Essays von Sergio Solmi aus dem Italienischen erhielt er 1991 den österreichischen Übersetzerpreis W. H. Auden. Für sein lyrisches Werk erhielt er 1994 den Georg-Trakl-Preis. Unter seinen Lyrikveröffentlichungen sind die Bücher "Auf Distanz gegangen" (1985); "Der lange geduldige Blick" (1989); "Kaputte Mythen" (1992); "Strophen einer Ehe" (1995); "Porträt mit Hut" (1998); "Trauer träumen" (2004); "ER tanzt" (2007); "Immer noch Gedichte" (2011); "Choral Variationen" (2011); "Auf einem Teppich aus Luft/On a Carpet Made of Air" (2014). Seine Texte sind in mehrere Sprachen übersetzt und veröffentlicht (Englisch, Italienisch, Französisch, Albanisch und Bulgarisch, unter anderen). Diese Auswahl ist die erste Übersetzung seiner Gedichte ins Spanische.

Die Übersetzerin
Olga Sánchez Guevara, Schriftstellerin und Übersetzerin. Lizenziatin in Germanistik an der Universität Havanna. Unter ihren veröffentlichten Büchern sind "Ítaca" ("Ithaka", Lyrik), Fundación Sinsonte, Zamora, Spanien, 2007; und "Óleo de mujer junto al mar" (Ölporträt einer Frau am Meer, Novelle), Ediciones Unión, Havanna, 2007. "Briefe der Nostalgie" und andere zwei Texte von ihr wurden ins Deutsche übersetzt und in die Anthologie lateinamerikanischer Erzählerinnen "Mosaik aus dem Innersten" aufgenommen, in Salzburg, Österreich. Sie hat Else Lasker-Schüler, Marie-Thérèse Kerschbaumer, Friederike Mayröcker, Cecília Meireles und andere ins Spanische übersetzt. Als Übersetzerin hat sie Preise in Kuba und in Österreich bekommen.



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